Diese Woche zeigt sich gut, wohin die Reise geht. KI-Werkzeuge wie KoAssist sind bei vielen Büros raus aus der Pilotphase und mitten im Alltag angekommen. Und genau deswegen wird jetzt eine andere Frage laut: Wer die Ergebnisse prüft und wer haftet, wenn etwas schiefgeht.
VOM PILOT ZUM ALLTAGSWERKZEUG
Das Ingenieurbüro Roschiwal in Augsburg nutzt KoAssist vom Wiener Startup Soneo AI jetzt im Regelbetrieb. Vorher war es nur ein Pilotprojekt. Das zeigt, KI in der Tragwerksplanung kommt an, wenn das Werkzeug zum Workflow passt.
Quelle: regionews.at/newsdetail/Vom_Pilotprojekt_in_den_Regelbetrieb_Augs
HAFTUNGSFALLE BEDENKENHINWEIS
Das Handwerksblatt erklärt, wie Betriebe beim Bedenkenhinweis im neuen Baurecht Haftungsrisiken vermeiden. Genau diese Frage wird jetzt auch bei KI-Ergebnissen wichtig: Wer dokumentiert, dass ein Vorschlag geprüft wurde, bevor er auf der Baustelle landet.
Quelle: handwerksblatt.de/themen-specials/das-neue-baurecht/bedenkenhinwe
STARTUPS MISCHEN DIE BAUBRANCHE AUF
Der Tagesspiegel zeigt mehrere Startups, die mit KI schneller und günstiger planen und bauen wollen. Für kleine Büros lohnt sich der Blick, weil manche Anbieter nur einzelne Prozessschritte abdecken, zum Beispiel Ausschreibung oder Massenermittlung.
Quelle: tagesspiegel.de/themenspeziale/wohnen/schneller-und-gunstiger-wie
HAMBURG MACHT ERNST MIT DER DIGITALEN GENEHMIGUNG
Mit BIM.GOV testet Hamburg, wie Bauanträge direkt aus dem BIM-Modell geprüft werden. Das heißt, wenn das Projekt läuft, sparen Büros in Hamburg bei der Genehmigung richtig viel Zeit.
Quelle: hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/behoerde-fuer-stadten
Setzt ihr KI-Ergebnisse im Büro schon offiziell frei, oder prüft die noch jemand händisch nach? Schreibt's in die Kommentare.