Erste eigene KI-Veranstaltung: Ein Handwerksunternehmen zeigt wie

Veröffentlicht am 2026-10-31

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Vollautomatisch erstellt und von einer KI-Stimme gesprochen, mit allen Meldungen der Woche als Hör-Fassung. Den Podcast gibt es exklusiv in der Community.

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Diese Woche hat mich eine Meldung besonders gepackt, weil sie genau zeigt, wovon ich hier immer rede. KI im Büro fängt mit dem Moment an, in dem alle hinschauen.

EIN HANDWERKSUNTERNEHMEN GIBT KI EINE EIGENE BÜHNE Die BROCHIER Gruppe aus Nürnberg hat am 1. Oktober zum ersten Mal in ihrer Firmengeschichte zu einer eigenen „KInote“ eingeladen: Kunden, Partner und Interessierte aus Handwerk, Planung und Bauwirtschaft, im Historischen Rathaussaal und per LinkedIn-Livestream. In zwei Stunden ging es um BIM in der Praxis, eine Plattform für Gebäude- und Standortdaten, den KI-Assistenten CYBERPAUL für Routineaufgaben im Handwerk und vorausschauende Wartung, damit eine Heizung gar nicht erst ausfällt. Das ist genau der Unterschied zwischen reden und machen. Wer KI im Büro verankern will, braucht so einen Moment.

Quelle: pressebox.de/pressemitteilung/brochier-holding-gmbh-co-kg/erste-k

DROHNEN ÜBERNEHMEN DEN BLICK AUF DIE BAUSTELLE Mit Drohnenaufnahmen bekommt die Bauleitung schneller einen Überblick über den Baufortschritt. Sie kann gezielter kontrollieren, wo es wirklich nötig ist. Das ersetzt aber nicht den persönlichen Baustellenbesuch. Die fachliche Bewertung vor Ort bleibt weiterhin unverzichtbar.

Quelle: haustechnikdialog.de/News/31987/Ein-digitaler-Blick-auf-die-Baust

KI HILFT KOMMUNEN BEIM BAUANTRAG Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte setzt einen KI-Assistenten ein, der Antragstellende bei der Bauantragstellung unterstützt und Routinefragen direkt beantwortet. Das heißt nicht automatisch, dass eure Genehmigung schneller kommt. Aber es zeigt, dass KI auch auf der Behördenseite ankommt.

Quelle: kommune21.de/k21-meldungen/ki-unterstuetzt-beim-bauantrag/

WELCHE KI-KENNTNISSE UNTERNEHMEN SUCHEN Ein Artikel beschreibt, welche KI-Kenntnisse Unternehmen je nach Stelle und Branche inzwischen erwarten, von Grundwissen bis zu konkreten Tool-Skills. Wer sich das aneignet, ist beim nächsten Projekt oder der nächsten Bewerbung einfach besser aufgestellt.

Quelle: ingenieur.de/ki-kenntnisse-werden-zur-einstellungsvoraussetzung-w

Wie weit seid ihr in eurem Büro mit solchen Prozessen? Schreibt's gern in die Kommentare.

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Diesen Wochenrückblick gibt es zuerst in der Community „KI-Bau“, zusammen mit Fragen, Antworten und der KI-Kaffeepause.

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