Diese Woche hat eine Finanzierungsrunde eine klare Botschaft geschickt. Kuro bekommt 10 Millionen Euro, und zwar von den größten Generalunternehmern in Deutschland. Das heißt, die Großen bauen sich gerade ein KI-Betriebssystem für die Baustelle. Und das zeigt: KI auf der Baustelle wird für den deutschen Mittelstand jetzt zur festen Ausstattung.
DAS SIGNAL DER WOCHE
10 Millionen Euro für Kuro Wenn Deutschlands größte Generalunternehmer in ein KI-Betriebssystem für die Baustelle investieren, ist das kein Pilotprojekt mehr. Für mich ein Zeichen, dass auch kleinere Büros sich jetzt mit so einer zentralen Lösung beschäftigen sollten.
Quelle: assetphysics.com/de/10-millionen-euro-fuer-kuro-deutschlands-groe
AUS DER PRAXIS
Schutzbrille erstellt Angebote in Echtzeit Strauss hat eine Brille gebaut, die direkt auf der Baustelle ein Angebot erstellt, während du misst. Das heißt, Aufmaß und Kalkulation laufen gleichzeitig, kein Nacharbeiten mehr am Abend im Büro.
Quelle: fuldaerzeitung.de/kinzigtal/glasses-one-von-strauss-erstellt-ange
35 Prozent weniger Aufwand im Infrastrukturbau Eine Studie mit echten Zahlen dazu, was KI im Infrastrukturbau tatsächlich einspart. Ein gutes Argument, wenn du intern die Budgetfrage für ein neues Werkzeug klären musst.
Quelle: meistertipp.de/aktuelles/news/35-prozent-weniger-aufwand-ki-verae
WEITERE MELDUNGEN
DFZ-Bau startet Forschung zu Baurobotik und KI Noch Forschung, aber ein Hinweis, wohin Robotik und KI auf der Baustelle zusammenwachsen.
Quelle: meistertipp.de/aktuelles/news/baurobotik-und-ki-dfz-bau-startet-f
Setzt ihr in eurem Büro schon auf ein zentrales KI-Werkzeug, oder probiert ihr noch einzelne Tools nebeneinander aus? Schreibt's in die Kommentare.